Startseite  
Unser Team  
Prophylaxe  
Behandlungen
Karies
Parodontitis
Kinder
Ästhetik
Amalgamsanierung
Schienentherapie
Hochw. Zahnersatz
Implantologie
Sportmundschutz
Schnarchtherapie
Mundgeruch
Extraorale Ästhetik
Vollnarkose

 
Service  
So finden Sie uns  
Kontakt  
Impressum  
Nützliche Links  
   
 
105693 Besucher
seit 06.02.2009
5 Besucher online
 

Behandlungen > Schienentherapie

Zahnärztliche Funktionsdiagnostik und Schienentherapie

Der sehr sensible Tastsinn der Zähne ist ein Faktor, der über das Kauen die gesamte Muskulatur von Kiefer, Hals, Gesicht und Nacken mitsteuert. Schon kleinste Veränderungen in diesem komplizierten Zusammenspiel von Zähnen, Muskeln und Gelenken können Funkti-onsstörungen auslösen. Dies können sich äußern als:
  • Muskelschmerzen


  • Chronische Verspannungen bis in den Nacken- und Schulter-bereich


  • Häufige Kopfschmerzen


  • Knacken und Schmerzen in den Kiefergelenken


  • Eingeschränkte Beweglichkeit des Unterkiefers


  • Ohrgeräusche
 


 
Funktionsstörungen im Kauorgan wie z.B. Bruxismus (Knirschen), Gelenkgeräusche und Mundöffnungs-einschränkungen erkennt der Zahnarzt mit Hilfe einer manuellen Funktions- und Strukturanalyse. Zusätzlich kann eine instrumentelle Funktionsanalyse mit Hilfe von Oberkiefer- und Unterkiefermodellen notwendig sein. Dies setzt eine genaue Vermessung der Kiefer voraus. Bei der Therapie von Funktionsstörungen des Kauorgans hat die Aufklärung des Patienten neben der Selbstbeobachtung eine wichtige Bedeutung. Ein weiteres Therapiemittel sind sogenannte Aufbissschienen. Diese abnehm-baren meist aus Kunststoff gefertigten funktionstherapeutischen Geräte dienen der Entspannung der Muskulatur und entlasten somit die Gewebe.

Außerdem gibt es je nach Indikation noch viele weitere Behandlungsmöglichkeiten: Aqualizer (vorgefertigte flüssigkeitsgefüllte Gelkissen), Physiotherapie, Akupunktur, Stressverarbeitungstechniken (z.A. autogenes Training) etc., die im Einzelfall mit dem Zahnarzt abzustimmen sind.

Um das Risiko von Funktionsstörungen schon im Vorfeld zu verringern, müssen Füllungen, Inlays und Zahnersatz vom Zahnarzt harmonisch in die Zahnreihe eingefügt werden. Die „neuen Zähne“ dürfen deshalb beim Zubiss und beim Kauen nicht stören. Werden die „neuen Zähne“ im Labor hergestellt, ist ein Vermessen des Kiefers wichtig (Gesichtsbogenübertragung u.a.)

Die Kosten für Funktionsdiagnostik richten sich nach dem zeitlichen Aufwand. Zusätzlich können Laborkosten entstehen. Die gesetzlichen Krankenkassen beteiligen sich auch bei medizinischer Notwendigkeit in der Regel nicht an den Kosten.

Auch die Kosten für die Funktionstherapie werden individuell nach Zeitaufwand ermittelt. Hierbei werden gewisse Behandlungsmaßnahmen durch die gesetzlichen Krankenversicherungen bezuschusst (u.a. Schienentherapie).

 
Webdesign © by tis Karlsruhe